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Veranstaltung "Gemeinden in der Krise"

 Die finanzielle Lage der Gemeinden wird immer schlimmer. Viele Gemeindehaushalte stehen vor dem Kollaps. Dringend notwendige Investitionen müssen auf die lange Bank geschoben werden. Das trifft nicht nur die Gemeinden selbst, sondern auch jene Branchen, die von kommunalen Investitionen leben, und damit sind unmittelbar Arbeitsplätze gefährdet. Alle Kommunen zusammen sind der größte Auftraggeber Österreichs.Read More

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ISW-Betriebsrätebefragung 2009

Krisenbewältigung dominiert die Betriebsratsarbeit

Die Bedeutung des Betriebsrats ist durch die Krise gestiegen, gleichzeitig wird er aber in seinen Handlungsfeldern eingeengt. Beschäftigungssicherung und Personalabbau sowie die Erhöhung des Leistungsdrucks waren die dominierenden Themen der Betriebsratsarbeit in den letzten zwölf Monaten. Für andere wichtige Tätigkeitsfelder, die zu besseren Arbeitsbedingungen im Betrieb führen, wie etwa Gesundheitsförderung, altersgerechte Arbeit, Weiterbildung oder betriebliche Gleichstellung von Männern und Frauen bleibt dadurch oft nicht mehr genügend Zeit.

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Die Lage der oberösterreichischen Wirtschaft aus der Sicht der Betriebsräte/-innen

Krisenbetroffenheit  ist differenziert zu betrachten

Die derzeitige Geschäftslage des eigenen Betriebs wird von knapp der Hälfte der Betriebsratsvorsitzenden als „gut“ bzw. „sehr gut“ beurteilt. Eine weiteres Viertel beurteilt sie noch als „eher gut“. Ein Viertel der Betriebsräte/-innen berichtet hingegen von einer negativen Geschäftslage. Das geht aus den ersten Ergebnissen der ISW-Betriebsrätebefragung 2009 hervor.

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Studie Frauenförderung

Koppelung von Wirtschaftsförderung und öffentlicher Auftragsvergabe an betriebliche Gleichstellungsmaßnahmen

 

Frauen werden in der Arbeitswelt nach wie vor benachteiligt. Sie verdienen für die gleiche Arbeit weniger als ihre männlichen Kollegen, die sprichwörtliche gläserne Decke bei der Karriere existiert noch immer. Das hängt auch damit zusammen, dass es nach wie vor an Maßnahmen und (Betreuungs-)Einrichtungen fehlt, die Vereinbarung von Familie und Beruf erleichtern und weiterhin zu sehr auf Geldleistungen und nicht auf Sachleistungen gesetzt wird.

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